HausAufgaben im Münsterland: Experten ziehen Bilanz

Dülmen - Wie macht man ältere Ein- und Zweifamilienhausgebiete fit für die Zukunft? Im westlichen Münsterland stand diese Frage in den vergangenen Jahren im Fokus. Städte und Gemeinden haben im Rahmen der Regionale 2016 Projekte ins Leben gerufen, um Wohngebiete aus den 1950er bis 1970er strukturell, sozial, baulich und energetisch weiter-zuentwickeln. Am kommenden Dienstag (24. Mai) ziehen die Beteiligten Bilanz und stellen ihre Projekte vor.

Die Veranstaltung „HausAufgaben im Münsterland“ findet von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr in der Aula der Marienschule Dülmen (An den Wiesen 20, 48249 Dülmen) statt. Sie richtet sich an Vertreter aus kommunalen Verwaltungen, die Lokalpolitik, Wohnungsunternehmen, Siedlervereine und alle, die in Ihrer Arbeit mit den frühen Wohngebieten im westlichen Münsterland zu tun haben.

 

In Vorträgen und Diskussionsrunden werden Akteure aus den Städten und Gemeinden, von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Landesinitiative StadtBauKultur NRW ihre Ergebnisse vorstellen. Der Blick richtet sich insbesondere auf neue Ansätze für den Dialog mit den Eigentümerinnen und Eigentümern in den Wohngebieten. Zudem wird über Handlungsansätze und Hindernisse bei der Arbeit in den Quartieren diskutiert sowie neue Formate und Werkzeuge für die Arbeit vor Ort vorgestellt.

 

Weitere Informationen, das Detail-Programm sowie das Anmeldeformular sind unter www.innen-leben.info/de/aktuelles/bilanztagung-23-5-2017 zu finden. Anmeldeschluss ist der 21. Mai – also Sonntag.

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und die Teilnahme ist kostenlos.