„Benimmregeln“ für das Partnerschafts-Zelt auf SimJü

Werne – Bevor jetzt die ersten Experten aus allen Wolken fallen, verraten wir schon mal das Wichtigste: Es wird auch in diesem Jahr wieder gefeiert.

Allerdings muss es ein wenig im Rahmen bleiben. Das Partnerschafts-Zelt dient ja dem kulturellen Austausch der Partnerstädte und deren Delegationen. Ist also eher weniger als Party-Hölle gedacht – dafür haben wir ja das Bayern-Zelt.

Es gab im vergangenen Jahr einige Punkte, die zu den Überlegungen führten.

 

Auf Grund der allgemein immer höheren Sicherheitsauflagen haben wir uns entschlossen, speziell für das Partnerschaftszelt eine freiwillige Sicherheitsbeschreibung zu erstellen“, so die Partnerschaftsbeauftragte der Stadt Werne, Stephanie Viefhues per Pressemitteilung.

Alle neuen Auflagen sind in enger Abstimmung mit unseren Freunden aus den Partnerstädten gemacht worden und abgestimmt worden“, heißt es weiter.

 

Und das ist auch gut so!

Für das Partnerschaftszelt wurde in Abstimmung und Rücksprache mit folgenden Institutionen die freiwillige Sicherheitsbeschreibung erstellt:

PolizeiOrdnungsamtFeuerwehrSicherheitsdienst(BAK)BaubetriebshofDRK, sowie die Bauordnungsabteilung.

 

Diese freiwillige Sicherheitsbeschreibung sieht u. A.wie folgt aus:

 

Ausschank-Ende:

Ab 23:30 Uhr macht die Schenke dicht. Schließung und Räumung des Zeltes 00:00 Uhr (wie im Vorjahr)

Macht ja auch Sinn, da allgemein auf SimJü um 00:00 Uhr Feierabend ist.

 

Die ermittelte Veranstaltungsfläche inkl. höchste Zuschauerdichte:

Die Veranstaltungsfläche, abzüglich der Stände und Tische erlaubt eine maximale Besucherkapazität des Zeltes von 200 Personen (Sitz- und Stehplätze).

Es war im vergangenen Jahr zeitweise so voll, dass man weder vor, noch zurück kam^^

 

Sicherheitskontrolle:

Sicherheitskräfte vom BAK koordinieren den Einlass. Es kann genauso gut passieren, dass Taschen kontrolliert werden. Sollte der Besucherstrom zu groß sein, wird das Zelt zeitweise geschlossen.

Sicherheit geht vor – und das sollte die gute Laune aber nicht verderben.

 

Pfanderhöhung:

Das Glaspfand für alle Gläser und Flaschen beträgt 2,- €

Wenn dat Zippelmützken nichts zu trinken kriegt, weil irgendwelche Experten es nicht für nötig halten, die Gläser zurück zu bringen – dann is das schon nicht lustig^^

 

Was ist mit Flaschenkäufe?

Die Delegationen der Partnerstädte bringen ja stets einen feinen Tropfen mit. Und der Verkauf von Spirituosen ist auch weiterhin „Außer Haus“ möglich. Verschlossen und/oder verpackt dürfen die Flaschen das Zelt natürlich verlassen.

Wäre ja auch sonst albern ;)

 

Der Notausgang:

Die Horne (am Notausgang) wird vorsichtshalber mit Bauzäunen gesichert … oder besser gesagt: Die Besucher, bevor jemand in die Horne fällt.

Besser ist das … aber fragt mich nicht, woher ich das weiß ...

 

Zusätzlicher Toilettenwagen:

Ein Toilettenwagen wird den Besucherinnen und Besuchern des Partnerschafts-Zeltes in Zelt-Nähe zur Verfügung gestellt.

Muss man, glaub ich, nicht viel zu sagen – Man kann Wasser trinken … aber man kann es auch lassen ;)

 

 

Alles in Allem ist doch alles gut. Wenn man ein wenig das Köpfchen einschaltet, klingt auch alles relativ logisch und verständlich. Es ist eben so, dass das Partnerschafts-Zelt dafür da ist, dass sich die Partnerstädte vorstellen und austauschen können.