Radsport und Zippelmütz – Das ist eine Symbiose, die schon seit den 70er Jahren hält. Angefangen hat alles mit dem Frühjahrsklassiker – dem Internationalen Osterrennen am Kreishaus in Unna. Damals begann auch die Verbundenheit zum RSV Unna. Zippelmütz lebt mittlerweile in Werne, und so liegt es nahe, dass auch der RSC Werne bei ihm in den Fokus gefahren ist. Zum BDR muss man ja wohl nicht viel sagen! Neben den beiden Radsportvereinen wird aber auch über die Deutschlandtour berichtet, die 2018 endlich wieder ihre Runden dreht. 

Luca Harter gewinnt Bergmeisterschaft in Niedersachsen

Radsport - Es war der erste Sieg von Luca Harter in diesem Jahr, und das dann gleich bei den offenen Bergmeisterschaften von Niedersachsen in Osnabrück! Der 2,2 Kilometer lange Rundkurs ließ keine Erholung zu. Direkt hinter dem Start ging es mit 8% bergab. Nach 1200m kam dann eine Spitzkehre und es ging mit einem maximalen Anstieg von 12% zum Ziel.

 

Es war von Beginn an ein schnelles Rennen. Immer wieder erhöhten die Spitzenfahrer das Tempo, wenn es den Berg hinauf ging. So fielen Runde für Runde immer mehr Fahrer aus dem Peloton. Am Ende waren sie dann noch zu dritt“, so ein stolzer Vater und Trainer Sven Harter.

 

Ich habe am Anfang erst einmal gesehen, was die anderen machen. Ich wusste nicht so recht wo ich stehe, da wir kurz zuvor erst aus dem Urlaub zurückgekommen waren. Als dann keiner am letzten Anstieg antrat, habe ich den Sprint eröffnet und konnte ihn zum Glück erfolgreich durchziehen“, so ein zufriedener Luca Harter.


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Sprunggelenk und Schienbein bei „Dreharbeiten“ gebrochen

WM-Aus für Franzi Koch

Haltern – Ganz großes Pech für Franzi Koch! Vor knapp zwei Wochen fuhr sie noch mit dem Team und im Einzelwettbewerb der Europameisterschaften im MTB auf Platz vier. Jetzt sollte die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften im MTB (Schweiz) und auf der Straße (Österreich) starten. Aber erstens kommt es anders – und zweitens, als man denkt … Denn dazu kommt es nun nicht mehr, da sich Franzi im Training das Sprunggelenk bracht.

 

Sie war an sich auf einem guten Weg. Die leichte Enttäuschung über eine verpasste Medaille bei der Europameisterschaft war längst verarbeitet. Die Konzentration lag schon komplett auf der Vorbereitung zu den Weltmeisterschaften im September in der Schweiz (MTB) und im Straßenrennen (Österreich). Alles lief nach Plan.

 

Bevor es jetzt ins Trainingslager gehen sollte stand noch eine kurze Regenerationsphase an. Diese nutzte sie, um in Haltern auf der MTB Strecke, gemeinsam mit dem WDR, Aufnahmen für ein Portrait der sympathischen Sportlerin zu machen.

 

Wir hatten schon viele Sequenzen eingespielt und waren zufrieden. Am Ende sollte dann noch ein Sprung für die Vielseitigkeit dieser Disziplin eingespielt werden. Beim Sprung bin ich dann mit einem Fuß aus dem Pedal gekommen. Bei der Landung habe ich versucht dies mit dem Fuß abzufangen. Dabei habe ich ihn mir verdreht“, so Franzi niedergeschmettert am Krankenbett.

 

Sprunggelenk und Schienbein brachen bei dieser enormen Belastung. Sie wurde bereits am Folgetag operiert. „Ich muss jetzt zwei Wochen einen Gips tragen und nach sechs Wochen werden dann die Schrauben entfernt. Ich hoffe danach wird alles wie vorher. Diese Saison ist damit für mich beendet“, so das nüchterne Fazit von Koch.

 

Hans Kuhn, Vorsitzender des RSV Unna, erfuhr im Urlaub von dem Unglück. „Ich bin fassungslos. Das tut mir unheimlich leid für Franzi, die sich für die WM-Teilnahmen noch so viel vorgenommen hatte. Der gesamte Verein drückt ihr die Daumen für eine vollständige Genesung.“

 

Für Franzi Koch wird es dann wohl erst im kommenden Jahr weiter gehen. Dann startet sie in der Frauenklasse und wird sich mehr der Straße widmen. Sie befindet sich derzeit in guten Gesprächen, um im kommenden Jahr Unterstützung eines guten Teams zu bekommen.

 

 

Das Zippelmütz-Magazin wünscht Franzi von Herzen schnelle und vor allem gute Genesung! Bis du heiratest, ist das wieder gut ;)

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Der RSC Werne beim Bundesradsporttreffen

Heiße Reifen, rasante Abfahrten und hitzige Temperaturen

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„Nur“ die Holzmedaille für Franzi

Radsport - Im vergangenen Jahr wurde Franziska Koch vom RSV Unna schon 6. der MTB-EM. In diesem Jahr ordnete sie alles einem Ziel unter – einer Medaille bei den Europameisterschaften in Österreich. Am Ende blickt sie nach vollem Einsatz auf zwei Holzmedaillen.

 

Kurz vor dem Start der EM erhielt sie die Nachricht, dass sie in diesem Jahr wieder im Team-Wettbewerb für das Team Deutschland starten durfte. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch happy. Schnell ging es los im Team-Wettbewerb. Der matschige und aufgeweichte Boden war schwer und rutschig. Dennoch lag das deutsche Team nach den ersten beiden Fahrern an der Spitze des Feldes. Franzi Koch übernahm als vierte dann von der deutschen U23 Meisterin Ronja Eibel. Diese war auf dem Kurs zwei Mal gestürzt. Franzi fuhr konzentriert und schien verlorenen Boden wieder gut zu machen. Der Boden machte es schwer, so schwer, dass sie bei manchen Anstiegen das Rad verlassen und schieben musste. „Es war hart, dennoch habe ich alles gegeben. Durch das Laufen setzte sich dann aber Dreck in die Pedale und ich kam schlecht hinein.“ Dennoch ließ sie sich nicht beirren. Dann wurde sie plötzlich langsamer. Sie „schob“ ihr Rad um die Kurven und verlor immer mehr an Zeit auf die Konkurrenz. „ Ich habe Luft verloren und hatte keinen Gripp mehr.“ Ein Bar Luft weniger ist im Straßenrennen unproblematisch. Anders im MTB und Cross, wo es im Gelände um 10tel Bar geht. Sie machen den Unterschied.

 

Ich bin so rumgeeiert. Es tut mir so leid. Die anderen sind so gut gefahren und hatten eine Medaille verdient“, so Franzi unmittelbar nach dem Rennen. Das Team war da längst bei ihr und tröstete sie. Am Ende waren es 33 Sekunden, die zur Bronzemedaille fehlten.


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Heute starten die European Championships richtig durch!

Eine neue Ära im Weltsport … und im TV

Berlin/Glasgow/Werne – Heute beginnt eine neue Ära des Weltsports – und das ausschließlich in Europa. Aber was kommt da eigentlich auf uns zu? Nun, es handelt sich zunächst um ein Pilotprojekt – den European Championships!

Das Konzept ist einfach, wie genial – denn was im Winter klappt, muss doch auch im Sommer gehen. Sieben verschiedene Sportdisziplinen, verschiedene Länder … und von morgens bis abends alles im TV! Also quasi eine Mini-Olympiade.

Seit gestern laufen bereits die Qualifikations-Runden in Gymnastik, Rudern und Bahnrad. Und ab Heute kracht es dann so richtig! Zum Abend hin gibt es die ersten Medaillen – und vielleicht ja auch für Deutschland.

 

Die weiteren Disziplinen, die heute und in den nächsten Tagen dazu kommen sind Leichtathletik, Wassersport, Triathlon und Golf.

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Franzi Koch verteidigt DM Titel

Radsport – Man kann es ja nicht ändern … Sie war auch diesmal die große Favoritin auf den Titel im Cross Country der Mountainbiker. Franzi Koch, die U19 Fahrerin des RSV Unna, gewann am Sonntag in St. Ingbert ihren 4. DM Titel in fünf Jahren.

 

Vor dem Start blickte sie realistisch voraus. „Ja, vielleicht bin ich für Viele die Favoritin in diesem Rennen. Allerdings haben sich die anderen Fahrerinnen sicher auch optimal vorbereitet. Es kann dazu dann auch immer noch mal ein Defekt oder Sturz die gesamte Situation verändern“, so eine abgeklärte Franzi mit großem Respekt gegenüber den Mitbewerberinnen vor dem Rennen.

 

Direkt am Start ging es bergauf. Sie drückte gleich mit hohem Tempo den Puls bei allen hoch und ging dann auch mit einem kleinen Vorsprung nach der Einführungsrunde in den Parcours. Dieser stellte seine besonderen Anforderungen an alle Fahrerinnen. Es ging immer wieder mal hoch und runter. Der Puls war ständig oben. Einmal an einem der zahlreichen Anstiege überzogen, bekam man gleich im nächsten Anstieg die Quittung. Franzi hatte sich die Strecke im Vorfeld sehr genau angesehen. „Ich wusste, dass ich kontrolliert würde fahren müssen, um eben nicht zu überreizen.“ Das gelang ihr in besonderer Form.

 

Schon frühzeitig fuhr sie ein Loch auf ihre Verfolgerinnen heraus und konnte diesen von Runde zu Runde ausbauen. So konnte sie im technischen Teil, mit seinen Sprüngen, konzentriert bleiben. Die Freude war ihr in der Luft schon anzusehen. „Der Kurs war toll. Die Sprünge haben da besonders Spaß gemacht und alles ein wenig aufgelockert.“ Dennoch war es wichtig die Konzentration zu behalten. Das Wetter hatte die Strecke sehr staubig und damit die Richtungsänderungen rutschig gemacht. Dazu steuerte sie schon sehr schnell auf die ersten Fahrerinnen der U23 Klasse zu, die zwei Minuten vor ihr gestartet waren. Bei der Überholmanövern blieb sie konzentriert, bloß nicht den gewonnen Vorsprung riskieren. Am Ende konnte sie sich in Ruhe für das Zielfoto herrichten. Mit fast drei Minuten Vorsprung auf ihre Nationalmannschaftkollegin Emma Eydt fuhr sie ins Ziel.

Die Beine waren top und ich habe einen guten Rhythmus gefunden. Ich war wie im Tunnel und bei der Strecke macht das Spaß“, kommentierte Koch ihren insgesamt vierten Titelgewinn auf dem Mountainbike.

 

Europameisterschaft im Blick

 

Nach nur zwei Tagen in der Heimat geht Franzi dann schon wieder auf die Reise. Ab Donnerstag finden in Graz die Europameisterschaften im Mountainbike statt. „Ich darf wieder in der Mix-Staffel starten. Da freue ich mich besonders drauf. Am Sonntag steht dann das Einzelrennen an. Ich fühle mich gut vorbereitet und im Trikot der Deutschen Meisterin gibt mir dies sicher noch einmal einen kleinen Schub.“

 

Des Radlers neue Kleider

Neue Trikots für den RSC Werne

Stolz wie Oscar werden hier die neuen Trikots präsentiert. Kamerakind: Monika Biermann
Stolz wie Oscar werden hier die neuen Trikots präsentiert. Kamerakind: Monika Biermann

Werne – Am vergangenen Mittwoch rieb sich so mancher verdutzter Bürger in Werne die Augen, und fragte sich: „Was is hier denn los? Hat sich die Tour de France verfahren?“

Nee nee … das ist unser RSC Werne, der sich im neuen Trikot präsentiert!

 

Die neuen Trikots werden zwar schon seit einiger Zeit getragen und haben auf manchen Fahrten schon ein wenig von der Welt gesehen – aber jetzt wollte man sich auch mal in größerer Formation zeigen. Das taten sie am Mittwoch dann vor dem Alten Rathaus auf dem Marktplatz.

Bevor wir uns für ein neues Design entschieden haben, gab es einige Überlegungen. Wichtig war uns insbesondere, dass es einen Wiederkennungseffekt geben sollte. Wir denken, dass uns dies mit dem dominanten Blau – unserer Vereinsfarbe – und mit dem dazu kontrastierenden Weiß, dass wir beibehalten haben allerdings in anderer Aufteilung, ganz gut gelungen ist“, heißt es auf der Homepage des RSC Werne.

Die vormals breiten Farbstreifen sind etwas zurückhaltender geworden, aber kehren in gelb, schwarz und rot in den Arm- und Beinbündchen sowie auf der Begrenzung zwischen weiß und blau wieder auf.

Und es gibt noch eine Neuerung, die erwähnenswert ist:

Die Trikots sind von OKA-Tec gesponsert worden! Das Firmen-Logo findet sich dafür auf den Rückentaschen und im rechten oberen Bereich der Trikot-Vorderseite. Der Dank des RSC Werne gilt hier dem Geschäftsführer von OKA-Tec, Artur Stilter, der es dem Verein so ermöglicht hat, den Vereinsmitgliedern bei der Anschaffung der Trikots einen Zuschuss zu gewähren.

 

Aus diesem Grund führte die Ausfahrt am Mittwoch, den 18.07.2018 nach dem großen Fototermin vor dem Alten Rathaus auch nach Bönen zum Betriebsgelände der
Firma OKA-Tec. Artur hatte noch zum Grillen eingeladen: das Tempo in der großen Gruppe mit 22 Vereinsmitgliedern war gemütlich, so dass es vom Plauschen beim Radfahren nahtlos zum Quatschen bei einer feierlichen Bratwurst überging.

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Radsport-Meldungen vom RSV Unna

Von Europa- und Deutsche Meisterschaften

Radsport – Neben der Tour de France gibt es ja auch noch andere Radsportveranstaltungen. So wird z.B. zur Zeit die Strecke der Deutschland Tour getestet. Aber auch unsere Radsportlerinnen und Radsportler vom RSV Unna waren wieder fleißig unterwegs.

Die Erfolgsgeschichte setzt sich dabei erfreulicherweise fort.

Heßmann schliddert an EM Bronze vorbei

Was war das für ein Einstieg in die Europameisterschaften des Nachwuchses U19 und U23 im tschechischen Brno! Nachdem am Vortag die deutschen Vertreterinnen in den Klassen U19 und U23 jeweils Silber im Zeitfahren gewannen, begann die Stunde der Wahrheit für Michel Heßmann vom Rad-Team Stadtwerke Unna. Heßmann, der auf Grund seiner Ergebnisse in den Weltcups beim Bundestrainer gesetzt war, bestätigte das Vertrauen mit Platz 4.

 

Wir hatten uns die Strecke in Ruhe angesehen. Sie ist nicht so wirklich nach meinem Geschmack. Ein langer Anstieg und viele technische Teile sind da zu bewältigen. Aber, dass müssen ja nun alle fahren“, so Heßmanns Worte am Tag vor dem Start.

 

Auf dem 12 km langen Rundkurs, der zweimal zu bewältigen war, hieß es dann, bei hohen Temperaturen, seine persönliche Höchstleistung abzurufen. Heßmann startete langsam, verzichtete auf dem technischen Teil mit vielen Kurven auf großes Risiko. „Es lief überhaupt nicht, ich habe vielleicht auch ein wenig Angst gehabt vor dem langen Anstieg. Dazu waren die Straßen schon richtig schlecht.“ Mit Platz 11 bei der ersten Zwischenzeit war der Rückstand auf die Spitze schon nach wenigen Kilometern groß. Danach arbeitete er sich stetig weiter nach vorne. Der lange Anstieg war schon richtig schwer. Der Straßenbelag lies das Rad nicht rollen, dazu immer wieder diese schlecht ausgebesserten Schlaglöcher. Nach der Wende ging es dann endlich bergab. „Ich konnte dennoch kein Tempo aufnehmen und musste immer wieder mit dem Treten aussetzen. Die Beulen im Asphalt waren so groß und umfangreich, dass ich das Gefühl hatte, im Cross auf einer Wiese zu fahren.“ Zur Mitte des Rennens hatte sich Heßmann dann schon auf Patz 7 vorgekämpft. „Ich hatte vor mir einen Holländer, von dem ich wusste, dass er stark ist. Ich konnte sehen, dass ich immer näher ran kam – das hat mich noch einmal angespornt“ Am Ende blieben die Uhren für die 24 Kilometer bei 31:10 min stehen. „Ich bin schon super zufrieden“, strahlte Heßmann, als er das Endergebnis vor Augen hatte.

 

Straßenrennen mit Krämpfen beendet

Danach lief es dann nicht ganz so optimal … So ist Heßmanns Geschichte beim anschließenden Straßenrennen auch schnell erzählt. Es ging direkt nach dem Start durch schmale Gassen bergauf. Bereits nach wenigen Kilometern hatte sich eine 15-köpfige Spitzengruppe mit Heßmann gebildet. „Zur Rennhälfte der 120 km bekam ich plötzlich Krämpfe. Ich habe noch versucht im Feld zu bleiben aber es ging einfach nicht mehr. Es war so schlimm, dass ich stehen bleiben musste. Als es dann etwas besser wurde bin ich wieder aufs Rad gestiegen. Allerdings waren die Beine einfach leer, so dass ich dann in der Verpflegungszone ausgestiegen bin. Ich glaube, es war die beste Lösung.“

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Aufstehn, Krone richten, und dann ins Ziel!

Franzi Koch mit Doppelsieg

Radsport – Während sich die Profis auf der Tour de France abstrampeln, kämpfen die Fahrerinnen und Fahrer teils bis aufs Blut um den Sieg! So z.B. bei Franzi Koch: Sie bereitet sich momentan auf die deutsche Meisterschaft im MTB vor, als Zwischenstation zur Weltmeisterschaft. Dazu ging es für Franzi nach Houffalze (Belgien). Im Drei Nation-Cup wollte sie sich die letzten Punkte für einen guten Startplatz bei der WM sichern. „Es war ein technischer Kurs, so wie ich ihn am liebsten mag. Ich konnte mich direkt am Anfang absetzen und dann meinen Vorsprung stetig ausbauen.“

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Ab heute dreht Frankreich wieder am Rad

Start der 105. Tour de France

Radsport - Auf der Atlantik-Insel Noirmoutier en-l'Ile startet heute die 105. Frankreich-Rundfahrt, die über 3351 Kilometer führt – bis man am 29. Juli auf der Champs-Elysées in Paris ankommt … bzw. ankommen sollte. Klingt alles irgendwie verrückt, und das ist es auch. Erik Zabel sagte einst zu Chef-Zippelmütz Thorsten Drees: „Da denkt man nichts mehr … da funktioniert man nur“.

 

Die erste Etappe geht über 201 Kilometer! Ich bräuchte danach drei Wochen Urlaub, aber für die 176 Radrennfahrer ist das eher ein lockeres Einfahren^^ - Darf man allerdings nicht unterschätzen, denn der Start ist immer nervös, und für so manchen Fahrer ist die Tour da schon wieder vorbei, bevor es überhaupt richtig los geht. 

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