Radsport und Zippelmütz – Das ist eine Symbiose, die schon seit den 70er Jahren hält. Angefangen hat alles mit dem Frühjahrsklassiker – dem Internationalen Osterrennen am Kreishaus in Unna. Damals begann auch die Verbundenheit zum RSV Unna. Zippelmütz lebt mittlerweile in Werne, und so liegt es nahe, dass auch der RSC Werne bei ihm in den Fokus gefahren ist. Zum BDR muss man ja wohl nicht viel sagen! Neben den beiden Radsportvereinen wird nämlich auch auf internationaler Ebene über unsere Radsportler berichtet. Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und olympische Spiele - ob Straße, Bahn oder Gelände - Zippelmütz fährt quasi mit.

Justin Wolf krönt zum Bundesliga-Abschluss seine Saison

Das ist ja wohl die Krönung! Justin Wolf in der Mitte
Das ist ja wohl die Krönung! Justin Wolf in der Mitte

Radsport – So kann es gehen. „Ich habe eine gute Form und bin gespannt, was damit im letzten Rennen der Bundesligasaison so gehen wird“ - So kündigte Justin Wolf vor dem letzten Rennen der Saison an, dass er sich viel vorgenommen hatte.

Er ließ seinen Worten Taten folgen und gewann seinen ersten DM-Titel im Elitebereich!

Justin war bereits mit einer starken Form in die Saison eingestiegen und war immer wieder in der Spitze zu finden. Die Deutsche Meisterschaft im Einzelzeitfahren war dann das erste Highlight der Saison – Platz 6, nach 45 km nur sechs Sekunden hinter Nils Pollit vom Team Katusha-Alpecin. Dann kam der Knick bei der Deutschen Bahnmeisterschaft. Mit der drittbesten Zeit kam er ins Finale um Bronze. „Danach war bei mir die Luft raus, als der Bundestrainer mir vor dem Finale mitteilte, dass er lieber auf jüngere Fahrer setzen würde. Ich habe ans Aufhören gedacht und wirklich keine Lust mehr gehabt.“

 

Nach vielen Gesprächen fasste er aber gerade daraus Energie. Er raffte sich auf und so stellten sich in den letzten Wochen Siege am Fließband ein. Nun der Höhepunkt seiner Saison. Zum Abschluss der Bundesliga gewann er den Titel des Deutschen Hochschulmeisters. Auf dem schweren Rundkurs der Automobilteststrecke am Bilster Berg mit einem Anstieg bis zu 21% (Die Eule in Fröndenberg hat gerade mal 13% in der maximalen Steigung …) wurde von Beginn an ein hohes Tempo angeschlagen. Ich wollte eigentlich erst nur mitfahren und lange warten. Doch 40 Kilometer vor Schluss bin ich dann einmal vor Start und Ziel angetreten. Plötzlich hatte ich nur noch Jon Knolle und Simon Happel dabei. Jon ist dann die nächsten Runden richtig stark gefahren und hat einen unheimlichen Druck an den langen Anstiegen gemacht. Nach drei Runden drückte Wolf dann den langen Anstieg hoch, 400 Watt zeigte sein Computer dabei an. „Jon und Happel mussten dann plötzlich reissen lassen. Ich bin dann kontrolliert weiter gefahren, immerhin waren noch dreißig Kilometer zu fahren und ich musste damit rechnen, dass irgendwann dann doch von hinten eine Gruppe kommen würde.“

 

Hans Kuhn, der als Sprecher an der Strecke war, hielt den Verein auf dem Laufende. „1:05 min Vorsprung für Justin, das Profiteam Lotto-Kern-Haus reiht sich hinten mit 10 Mann ein und gibt Gas.“ Langsam, nur ganz langsam reduzierte sich der Vorsprung. Sieben Kilometer vor Schluss schloss dann Joshua Huppertz, EM-Teilenhmer und zweifacher Polizeieuropameister zur Spitze auf. In der letzten Runde gelang es dann auch noch Nationalfahrer Patrick Haller zu Wolf aufzuschließen. Gemeinsam gingen die drei dann auf die lange Zielgerade. „Ich hatte keine Körner mehr übrig. Die lange Alleinfahrt war schon extrem.“ Ein Dritter Platz war das Ergebnis einer tollen Energieleistung. Als Krönung erhielt Justin Wolf dann das Trikot des Deutschen Hochschulmeisters übergestreift.


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RSC Werne – Marcel Meinert schafft größten Erfolg in seiner Karriere

Fotorechte: Marcel Meinert
Fotorechte: Marcel Meinert

Werne - Marcel Meinert vom RSC Werne gewinnt nach 8 Läufen der MTB Marathon Trophy in seiner Altersklasse Senioren I die Gesamtwertung in der Kategorie Kurzstrecke.

Zack – so einfach ist das! Dabei musste er beim letzten Lauf am vergangenen Sonntag in Langenberg mit einigen Widrigkeiten klar kommen, die ihn fast noch den Sieg gekostet hätten.

Nach 28 km wurde er zunächst durch eine Reifenpanne und kurz darauf durch einen Kettendefekt im Rennen zurückgeworfen. Immerhin erkämpfte er sich bei diesem letzten Rennen noch den 9. Platz in seiner Altersklasse und konnte damit letztendlich punktemäßig den Gesamtsieg bei den Senioren I für sich verbuchen.

 

Da Marcel Meinert von 8 Rennen 7 beendet hat, konnte er mit nur einem Streichergebnis 6 Rennen und die entsprechenden Punkte mit in die Wertung nehmen. Bei 2 Siegen, die er im Laufe der Serie einfuhr, eine tolle Leistung, zu der auch wir vom Zippelmütz-Magazin ganz herzlich gratulieren.

 

Aber auch sein Sohn Tim fuhr am letzten Tag der Serie ein tolles Ergebnis ein und wurde im Kid`s Race Dritter.

 

Auf ihre Ergebnisse können die beiden wirklich stolz sein!

 

Internationaler Erfolg für Michel Heßmann

Michel Heßmann, deutscher Meister im Zeitfahren 2018, gewann bei der internationalen Rundfahrt Giro della Luigina die Nachwuchswertung!

Damit schloss der Fahrer des Rad-Team Stadtwerke Unna seine Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft erfolgreich ab.

Über fünf Etappen ging es für den internationalen Nachwuchs in Italien. Die dt. Nationalmannschaft nutzte die Rundfahrt, um noch einmal eine Auswahl für die möglichen WM-Teilnehmer ermitteln zu können.

Auf der ersten Etappe konnte sich eine fünfköpfige Spitzengruppe. Das deutsche Team verpasste es dabei, einen Fahrer darin zu platzieren. „Wir mussten da schon stark arbeiten, damit wir unsere Sprinter noch rechtzeitig heran bringen konnten. Das war unfassbar intensiv, und leider nicht erfolgreich. Wir blieben 22 Sekunden im Rückstand“, so das erste Fazit von Heßmann.

Auf der zweiten Etappe lief es dann schon besser. Das deutsche Team schaffte es, mit Marius Mayerhofer einen Fahrer auf dem Podium zu platzieren. „Hier waren wir sehr stark gefordert, am Ende hat es sich dann aber gelohnt.“

 

Die vierte Etappe wurde dann für Michel Heßmann vom RSV Unna zur Überraschung. „Ich musste wieder den ganzen Tag arbeiten. Der Bundestrainer hatte mir für die gesamte Rundfahrt aufgegeben, diese als Trainingslager zu nutzen. Als ich dann nach der Zielankunft zur Siegerehrung sollte, war ich verwundert. Es hat sich aber toll angefühlt, das Führungstrikot in der Nachwuchswertung vor der großen Kulisse überreicht zu bekommen.“

 

Am letzten Tag hätte ich gerne für dieses Trikot gekämpft. Allerdings ging es dann doch mehr darum, Jacob Geßner in der Gesamtwertung auf Platz drei zu halten. Mit diesem Ziel waren meine Hoffnungen dann gering, mein Trikot zu verteidigen.“ Am Ende kam Michel Heßmann ausgelaugt ins Ziel – und es hatte für Geßner, aber auch für ihn gereicht. Mit 14 Sekunden Vorsprung gewann Heßmann die Nachwuchswertung. 


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Justin Wolf gewinnt internationale Meisterschaft von Dortmund

Auf dem Bild: Schmitt,Wolf und Derksen vor dem Start
Auf dem Bild: Schmitt,Wolf und Derksen vor dem Start

Dortmund – Am Donnerstag haben wir ja von den erfolgreichen Westfalenmeisterschaften berichtet. Nur einen Tag nach eben diesen Westfalenmeisterschaften ging es für die Elitefahrer Wolf, Schmitt und Derksen in Dortmund Hombruch um den Titel der internationalen Meisterschaft von Dortmund.

Wolf ging hier sowohl im Derny wie auch im Straßenrennen als Titelverteidiger auf die Strecke!

Der enge Rundkurs am Rande der Hombrucher Innenstadt verlangt von den Fahrern stets Kraft und Technik. Bei hohen Geschwindigkeit gilt es die Kurven richtig zu treffen, um möglichst geringen Aufwand beim Antritt zu haben.

 

Das Rennen war von Beginn an von wechselnde Attacken aus dem Feld gekennzeichnet. Hier zeichnete sich insbesondere Luke Derksen aus, der sich rundenlang vor dem Feld herfuhr. Mit Profis, unter anderem aus den starken Profi-Teams Heizomat Rad-Net um Jan Tschernoster und Sparta Prag, wurde das Rennen zu einem Augenschmaus für die Zuschauer und Derksen wurde nach 5 Runden wieder eingeholt.

 

Wolf wartete in diesem als Kriterium ausgetragenen Rennen auf die erste Wertung. Danach trat er unwiderstehlich an. Nur zwei Fahrer konnten ihm folgen und den Rundengewinn realisieren. Als sie dies gerade erreicht hatten, lösten sich Schmitt und Derksen mit drei weiteren Fahrern. Auch ihnen gelang der Rundengewinn.

 

Zu diesem Zeitpunkt war Wolf klar, dass er durch Wertungsgewinne das Rennen nicht gewinnen konnte. Er trat noch einmal an und ließ alle Fahrer nahezu stehen. Ihm gelang als einziger Fahrer, wie schon am Vortag, ein doppelter Rundengewinn. Damit siegte er am Ende deutlich, während Derksen (7.) und Schmitt (8.) ebenfalls in die TopTen fuhren.

Die ersten 12 Fahrer qualifizierten sich für das abschließende Derny-Rennen. Justin Wolf, im vergangenen Jahr 4. Der Derny EM machte von Anfang an deutlich, dass er sich diesen Sieg nicht nehmen lassen wollte. Er gewann am Ende deutlich. Derksen und Schmitt fuhren, wie schon im Rennen zuvor, auf die Plätze 7 und 8.

Damit siegte Wolf deutlich bei den internationalen Meisterschaften von Dortmund. Ihm gelang es dabei als erstem Fahrer, diesen Titel drei Mal in Serie zu gewinnen.

 

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Zwei Mal WM-Gold für den RSV Unna

Dazu einmal Silber und einmal Bronze

Auf dem Bild: Jonathan Müller im Sprint (Foto: Werner Möller)
Auf dem Bild: Jonathan Müller im Sprint (Foto: Werner Möller)

Gütersloh – Einmal hin – alles drin! Bei den Westfalenmeisterschaften in Gütersloh holten die Fahrer des RSV Unna zwei Gold-, eine Silber- und eine Bronzemedaille.

Bei den jüngsten Startern, den Fahrern der bis 10-Jährigen (U11), ging Jonathan Müller in das zweite Rennen seiner Karriere und fuhr hier zum zweiten Mal aufs Podest. „Die Jüngsten haben sich schon sehr beäugt. Daher wurde das Rennen über die sieben Kilometer nicht besonders schnell und es kam Spurt der Jüngsten“, so Trainer Tobi Müller nach dem Rennen. In der letzten Runde fuhren sie dann aber so schnell, dass sie ins Feld der U13 fuhren. „Der Sprecher hatte vorher angesagt, dass die U11 nicht ins Feld der U13 fahren darf. Daher hatte Jonathan Angst richtig Gas zu geben. Erst als Familie und Freunde in anfeuerten, zog er einen tollen Spurt an. Am Ende wurde es dann eine spannende Zentimeterentscheidung nach einem richtig tollen Sprint“, so Müller weiter. 

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Vier radeln durch das Ötztal

Der RSC Werne beim Ötztaler Radmarathon

Auf dem Bild: v.l. Peter Dercken, Peter Jücker, Jörg Porwoll, Sigurd Appel (Foto: Peter Dercken)
Auf dem Bild: v.l. Peter Dercken, Peter Jücker, Jörg Porwoll, Sigurd Appel (Foto: Peter Dercken)

Werne/Ötztal – Es war eine fantastische Reise … nein – nicht zum Mittelpunkt der Erde … eher in die andere Richtung! Es ging hoch hinaus – sehr hoch hinaus!

Am Sonntag, als wir noch vom StraßenFESTIVAL träumten, fiel in Sölden um 6:45 Uhr der Startschuß zum Ötztaler Radmarathon. 4112 Rennradfahrer setzten sich in Bewegung - darunter auch 4 Fahrer des RSC Werne:

Peter Dercken, Peter Jücker, Jörg Porwoll und Sigurd Appel.

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Colin Plich rast aufs Podium

Gefühlter Sieg für das Talent des RSV Unna

Auf dem Bild: Colin Plich ist mit seinem dritten Platz sichtlich zufrieden! Foto: Marleen Plich
Auf dem Bild: Colin Plich ist mit seinem dritten Platz sichtlich zufrieden! Foto: Marleen Plich

Wuppertal - Sonntagmorgens - halb zehn in Deutschland: Während andere beim Frühstück saßen, drehte Colin Plich vom RSV Unna bereits in Wuppertal seine Runden. Der Veranstalter von „Rund um Wuppertal“, der RV Endspurt 07, setzte 15 Runden auf dem Rundkurs in Langerfeld an.

 

Das Rennen war von Anfang an sehr schnell und es wurde bei jeder Start/Ziel-Durchfahrt gesprintet, als gäbe es keinen Morgen mehr. Für das Leichtgewicht Colin Plich war das kein leichtes Unterfangen: „Ich habe mich nicht so gut gefühlt am Anfang - es war sehr kalt, aber dann habe ich alles gegeben“, so der überglückliche Colin.

 

Der 3. Platz ist für ihn wie der 1. Platz, da die beiden anderen Fahrer aus dem höheren Jahrgang sind. Aber er hat sich so extrem gesteigert das er mittlerweile sehr gut dran bleiben kann. Tja - da hilft auch ein höherer Jahrgang nicht mehr viel.

 

 

 

Wir vom Zippelmütz-Magazin finden das richtig super! Erstens sind wir dem RSV Unna sehr verbunden, und zweitens kommt Colin, wie wir ja auch, aus Werne an der Lippe. Mach weiter so!

 

Auf geht’s, zur Deutschland Tour!

Endlich wieder ein Radsport-Event in deutschen Landen.

Koblenz/Werne – Deutschland hat wieder eine eigene Tour! Seit 10 Jahren dachte man sich immer bei der Tour de France: „Ja und warum gibt’s das nicht hier?“

Um es kurz zu machen: Doping ist das böse Zauberwort^^

Angefangen hat es im vergangenen Jahrhundert. Also eigentlich 1999^^

Der Radsport erlebte hierzulande mit dem Team Telekom sein größte Zeit, und gleichzeitig sein größtes Problem weltweit: Oops – schon wieder Doping …

Nachdem die Sieger von 2001, 2004 und 2005 ebenso positiv getestet wurden, wie auch ein ganzer Haufen im Feld, gab es 2008 das vorläufig letzte Radrennen der Deutschland Tour. Logische Konsequenz von sinkenden Sponsoren-Interessen und Zuschauerzahlen!

Die bis zum heutigen Tage letzte Deutschlandtour gewann damals Linus Gerdemann.

Das Sorgenkind Doping wurde immer Größer und ließ die Top-Renställe T-Mobile und Gerolsteiner tief fallen. Bei manchen Fahrern von damals wirkt es ja noch immer ein wenig nach … wonnich, Ulle^^

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Gold für Michel Heßmann !!!

Michel Heßmann wird Deutscher Meister

Radsport - Vor wenigen Wochen fuhr er mit Platz 4 im Zeitfahren der Europameisterschaft ein Top-Resultat ein. Jetzt hatten ihn viele für die Deutschen Meisterschaften im Zeitfahren nicht im Visier, wenn es um die Medaillen gehen sollte. Warum eigentlich nicht?

 

Ich war schon erst überrascht, dass ich nicht zu den Mitfavoriten gehören sollte. Dann habe ich ein wenig geschmunzelt und dies als Ansporn genommen“, so Michel Heßmann im Vorfeld der Meisterschaft.
Die Favoriten, sie starten immer am Ende ins Zeitfahren. Michel Heßmann zählte scheinbar wirklich nicht zu den Besten. Die Jury setzte ihn in die Mitte der knapp 120 Fahrer. Um 14:15 Uhr hieß es für ihn dann „contre la montre“. Ein Fahrer - Michel Heßmann gegen die Uhr, den Wind, die Schmerzen und am Ende dann natürlich auch gegen die anderen Fahrer .... die ihn aber eben nicht auf dem Schirm hatten^^

 

Ich wollte die zwei Runden über je 9,3 Kilometer eigentlich sehr ruhig angehen und mich dann weiter steigern. Das hat aber irgendwie, eigentlich wie immer, nicht funktioniert. Ich bin recht schnell losgefahren.“

Nach einer Runde zeigte die Uhr die Zwischen-Bestzeit an. Okay, wer Michel und seine Möglichkeiten kennt hatte zu diesem Zeitpunkt damit gerechnet. Er blieb mit Druck auf dem Pedal. „Am Ende hatte ich das Gefühl, dass die Strecke länger und länger wird. Mir schwanden die Kräfte.“ Am Ende hatte er eine Wattleistung von Durchschnittlich 380 Watt über die 18.5 Kilometer abgeleistet – Bestzeit.

 

Aber es standen ja noch 69 Fahrer auf der Startrampe, dabei auch die großen Favoriten.

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Luca Harter gewinnt Bergmeisterschaft in Niedersachsen

Radsport - Es war der erste Sieg von Luca Harter in diesem Jahr, und das dann gleich bei den offenen Bergmeisterschaften von Niedersachsen in Osnabrück! Der 2,2 Kilometer lange Rundkurs ließ keine Erholung zu. Direkt hinter dem Start ging es mit 8% bergab. Nach 1200m kam dann eine Spitzkehre und es ging mit einem maximalen Anstieg von 12% zum Ziel.

 

Es war von Beginn an ein schnelles Rennen. Immer wieder erhöhten die Spitzenfahrer das Tempo, wenn es den Berg hinauf ging. So fielen Runde für Runde immer mehr Fahrer aus dem Peloton. Am Ende waren sie dann noch zu dritt“, so ein stolzer Vater und Trainer Sven Harter.

 

Ich habe am Anfang erst einmal gesehen, was die anderen machen. Ich wusste nicht so recht wo ich stehe, da wir kurz zuvor erst aus dem Urlaub zurückgekommen waren. Als dann keiner am letzten Anstieg antrat, habe ich den Sprint eröffnet und konnte ihn zum Glück erfolgreich durchziehen“, so ein zufriedener Luca Harter.


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