· 

Dat Mützken is zurück aus dem Urlaub

Grönebach/Winterberg/Werne – Das war Erholung pur! Soviel schon mal vorab.

Zunächst ging es für uns zum Südhang in Grönebach. Dort befindet sich nämlich das Haus, in dem wir für ein paar Tage in der Ferienwohnung "Marie" zu Gast waren.

Die Wohnung ist sehr sauber, und mit allem ausgestattet, was man so braucht – vor allem eine sehr nette Vermieterin! Die Einrichtung ist urgemütlich, und man könnte dort locker ein paar Regentage verbringen – aber die hatten wir ja nicht. Die Küche bietet einen ausgezeichneten Komfort, mit allem was dazu gehört. Also wenn man wollte, könnte man da auch prima kochen – aber wollten wir ja nicht! Wir haben uns von Anfang an sehr wohl gefühlt und kommen gern wieder. Auch das Dorf ist sehr schön und super gepflegt. Sensationell ist auch die Freundlichkeit. Wildfremde Menschen grüßen freundlich, als würde man sie sein ganzes Leben schon kennen … hat man ja heutzutage auch nicht überall … Grönebach liegt gut zentral, und es bieten sich viele Möglichkeiten, dort einen schönen Urlaub zu erleben. Wer mal so richtig abschalten möchte, dem kann ich die Ferienwohnung und den Ort nur wärmstens empfehlen.



 

In Grönebach sagen sich Fuchs und Hase wortwörtlich noch gute Nacht … Die Landschaft ist wirklich wunderschön und lädt förmlich zur Erholung ein. Das mag auf dem ersten Blick evtl. etwas langweilig aussehen, aber hinter all den stillen Fleckchen verbirgt sich so manches Abenteuer für Biker, Kletterer und Wanderer. Wie gesagt – der Dörfchen liegt schön Zentral, und man kann von da aus mal eben zur Kartbahn, zum Golfen, Schwimmen oder sich auf dem Wakeboard versuchen – und vieles vieles mehr.

 


Verpflegungstechnisch haben wir uns da auf ein Gasthaus … bzw Hotel besonders eingeschossen: Das Hotel Hessenhof in Winterberg! Also so ein Schnitzel hab ich in meinem Leben noch nicht gegessen. Ich glaube ja fast: die machen einfach die Tür auf, und die Tiere laufen in einer Parade direkt in die Küche und springen freudestrahlend in die Pfanne! Ein absoluter Traum. Egal, was du nimmst … die verstehen ihr Handwerk.

 


Von der Wampe zur Rampe. Nach einem guten Essen wird es Zeit für etwas Sport. Es ging zum SC-Willingen, zur größten Sprungschanze der Welt – der Mühlenkopfschanze.

 

Ich kenne ja Skispringen nur aus dem TV … und wenn ich mir das Bild betrachte, wird es auch dabei bleiben! Da bringt mich KEINER runter!!! Im Leben nicht! Mein Respekt vor unseren Adlern ist noch ein Stückchen weiter gestiegen.

 

Wir haben es ja die ganze Zeit nur mit netten Leuten zu tun gehabt …

Die Einzigen Vollpfosten, die wir entdeckt haben, seht ihr hier:

 



Jetzt wurd es aber mal Zeit für ein Bier! Schöne Aussicht, und ein guter Tropfen – Beides gab es am Kahlen Asten. Ich denke, da gibt es keine Jahres- und Tageszeit, die man besonders herausheben sollte. Irgendwie hat die Aussicht wohl immer was. Nach einem knalle heißem Tag, haben wir uns dort in der Abendsonne den Ausblick gegönnt.

 


Ja, die hohen Dinger haben es uns irgendwie angetan. Darum haben wir uns auch noch die Sprungschanze in Winterberg angesehen. Traf sich ganz gut, denn das nächste Schnitzel hat ja schließlich im Hessenhof auf uns gewartet …

 


Vorletzter Tag – super heiß … Sonne, Wasser und ein köstlich Kaltgetränk – was will man mehr? Chris und Michael von „Wake&Water“ sind echt nett und kümmern sich dort um Alles und Jeden. Schaut ruhig mal vorbei. Wie gesagt – es war echt mega heiß … und was machen wir? Richtig - Minigolf in der prallen Sonne! Joa, das kann was.

 


Tja, das war es dann auch fast mit Urlaub … Aber was wäre ein Zippelmütz ohne Kaffee? Wir haben da in Winterberg tatsächlich was gefunden: Das Kaffeehaus in Winterberg! Leider hatte man dort die gleiche Idee wie wir – nämlich Urlaub machen … Aber wir kommen ja bestimmt mal wieder.

 


Zum Abschluss haben wir an der Möhne noch ein Päuschen gemacht, und sind mit dem Schiff auf dem Möhnesee herumgetuckert. Ein tolles Erlebnis, das man sich einfach mal geben muss. Auch da kann man locker einen ganzen Tag verbringen und sich die Möhnetalsperre ansehen. Ein kleiner Tipp unter Freunden: wenn es etwas windig is, dann bestellt euch dort keine Pommes – aber lekka war es – und schön.

 



Das war jetzt sicher kein actiongeladener Urlaub – sondern Entspannung pur. Ohne Sommerloch, wenig bis gar kein Facebook – einfach nur erholen! Kann ich jedem nur empfehlen. Man muss gar nicht in ferne Länder reisen, um Urlaub zu machen.

 

Und sind wir mal ehrlich: Hier bei uns in Werne und Umgebung gibt es auch sehr schöne Fleckchen, wo man sich zum Feierabend hin schön entspannen kann.