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Postkarten der Stadt Werne zum Jubiläum

Kinder der Wiehagenschule bringt Werne mit Projekt zum Ausdruck

Werne – Die Stadt Werne feiert in diesem Jahr das 50-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Bailleul - und das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Walcz.

Im vergangenen Jahr gab es bereits Feierlichkeiten in Bailleul und Walcz, und in diesem Jahr ist Werne der Gastgeber.

Und so wurden z.B. in Bailleul Postkarten an die französische Kollegin Olivia D´Hau überreicht, die von den Wiehagen-Kindern bei einem Projekt designt wurden.

Dieses Projekt war als Tourismus-Projekt gedacht - für Kinder von Kindern.

 

So können die Kinder der einzelnen Städte untereinander ihre Lieblingsplätze der jeweiligen Stadt tauschen – und wissen, wo man beim nächsten Besuch unbedingt vorbei gucken muss. Unter den Motiven befindet sich (natürlich) das alte Rathaus, oder auch die Saline, um mal zwei Beispiele zu nennen.

Frei nach dem Motto: „Schreib mal wieder“ sind auch schon die ersten Postkarten in Bailleul und Walcz angekommen.


Heute war es dann auch für uns soweit – die Postkarten wurden im Rahmen eines Flohmarktes auf dem Schulhof der Wiehagenschule vorgestellt.

Zusammen mit der Schulleiterin Klaudia Funk-Bögershausen präsentierten am Samstag die Partnerschaftsbeauftragte Stephanie Viefhues und Fachlehrerin Frau Jaspert mit den jungen Künstlern die kleinen Kunstwerke der Öffentlichkeit.

 

Und jetzt kommt ihr! Denn die Postkarten könnt auch ihr haben. In dem Postkarten-Set sind 11 kleine Kunstwerke der Wiehagen-Kinder enthalten, und ihr könnt sie für fünf €uro pro Set erwerben. Der Erlös kommt dem Förderverein Wiehagenschule zugute, der auch den wirklich gelungenen Flohmarkt organisiert hat.

Die Postkarten bekommt ihr bei der Stadtbücherei, an der Tourist-Info - und bei Bücher Beckmann (Paket: 11 Stück / 5,- €). Aber auch nur für einen bestimmten Zeitraum. Sputet euch, denn es gibt „nur“ eine Auflage von 1000 Stück.

 

 

*Es ist wichtig für den Erhalt, die Förderung und den Ausbau der bestehenden Städtepartnerschaften alle Altersklassen mit zu nehmen, das Interesse für andere Länder und Kulturen zu wecken und auch zu merken, das wir alle gar nicht so verschieden sind.*