Datteln sind in Deutschland zur Weihnachtszeit durchaus beliebt und werden traditionell auf verschiedene Weisen genossen. Zum Beispiel auf dem Weihnachtsteller. Auf den bunten Tellern, die in der Advents- und Weihnachtszeit in vielen deutschen Haushalten zu finden sind, dürfen Datteln oft nicht fehlen. Zusammen mit Nüssen, Mandarinen, Äpfeln und Lebkuchen gehören sie zu den klassischen Süßigkeiten und Knabbereien. Allerdings sind Datteln auch eine etwas gesündere Alternative zu Zuckerzeug und Schokolade, da sie von Natur aus süß sind und wichtige Nährstoffe enthalten.
Jetzt wachsen diese feinen Früchtchen hier nicht unbedingt an den Bäumen^^ Datteln wurden schon im Mittelalter über Handelsrouten aus dem Orient nach Europa gebracht. Das war allerdings nicht ganz billig, denn es war eine exotische und damit recht teure Delikatesse. Der Handel breitete sich aus und damit wurden viele Waren für das Volk erschwinglicher. Auch Datteln waren dann etwas günstiger … nur nicht für Jeden, weshalb sie ihren Status als luxuriöse Frucht bis heute behielt.
Datteln bekommt man ja mittlerweile auch in Deutschland in jedem Supermarkt. Da die Frucht hauptsächlich in Ländern wie Tunesien, Marokko, Algerien und der arabischen Welt angebaut wird, geht der Charme der orientalischen Kostbarkeit aber wohl nie so ganz verloren.
Vielleicht ist das auch ein Grund, warum man Datteln in verschiedenen Rezepten für Weihnachtsplätzchen und Kuchen findet.
Wer es bis jetzt noch nicht probiert hat, kann das zum Advent ja einfach mal testen.
Weihnachtsdekoration … mein Thema! Ich hab ziemlich viel Deko für den Advent. Was aber nicht heißt, dass ich auch immer alles auspacke. Denn weniger ist manchmal mehr. Leider verstehen das sehr viele Leute nicht, die ihr komplettes Haus in Lichterketten einwickeln und alles überladen wirkt^^
Und dabei fing das alles so harmlos an …
Zunächst holte man sich immergrüne Pflanzen ins Haus. Das brachte z.B. herrlichen Tannenduft in die Stube, gab aber auch Hoffnung auf die Rückkehr des Frühlings.
Dann kam man in Deutschland im 16. Jahrhundert auf die Idee mit dem geschmückten Weihnachtsbaum. Schön dekoriert mit Nüssen, Äpfeln und Kerzen.
Im 19. Jahrhundert kamen dann die ersten Glasornamente dazu, die dann recht schnell zu Weihnachtskugeln weiter entwickelt wurden. Auch Gebäck und Süßigkeiten hängte man da schon gern an den Baum.
Jetzt könnte man ja glatt meinen, dass Kerzen immer schon als Weihnachtsdekoration genutzt wurde. Is aber nicht so – erst später kamen Adventskränze mit Kerzen oder Kerzengestecke dazu.
Überhaupt Kränze und Girlanden aus Tannengrün, Efeu oder Stechpalme zierten viele Haustüren und Fenster. Und das hält ja bis heute an – auch wenn das Tannengrün gern aus Kunststoff ist und mit unzähligen LEDs bestückt ist.
Aber bleiben wir kurz noch am Fenster. Es fängt ja im Kindergarten schon an, dass man aus verschiedensten Papiersorten Sterne oder andere Weihnachtssymbole bastelt. Später kamen dann Selbstklebebilder und Schneespray dazu.
Sehr beliebt sind auch Schwibbögen oder sonstige Kerzenhalter aus Holz. Mit den elektrischen Leuchtmitteln wurde die Weihnachtsdekoration ja auch wesentlich sicherer … und kreativer! Ich hatte z.B. schon „Figuren“ mit Lichterketten am Fenster, da gab es die noch gar nicht so zu kaufen. Heute werden einem die schönsten Sachen hinterhergeworfen um die Fenster zu beleuchten. Na ja … und die Außenbeleuchtung … Ich liebe es, wenn die ersten Tannenbäume und Büsche dezent beleuchtet werden. Ebenso wie die Straßenbeleuchtungen in den Fußgängerzonen. Da kann man auch sehr kreativ sein. Aber gehen wir erst mal wieder in die gute Stube.
Da gibt es ja auch soooo viel. Vom Nussknacker über Engel, Weihnachtsmänner in jeder Form und Farbe, überhaupt dekorative Figuren. Ich persönlich finde ja: Früher war mehr Lametta^^
Viel Weihnachtsdekoration wird ja von Generation zu Generation vererbt. Aber es gibt auch jedes Jahr neue Weihnachtstrends. Ich mag es ja gern traditionell, aber es gibt auch Deko-Artikel, die mich so flashen, dass ich es haben muss^^ Z.b. Deko mit Licht und Sound …
Aber neu kaufen kann ja jeder … Ich bastel und werke ja gerne und repariere alte Weihnachtsdeko ganz gerne, wie ich es beim Stichwort „Basteln“ ja schon berichtet habe.
Aber ganz egal ob man die Stube nun traditionell oder modern schmückt … Es zählt, dass der Geist der Weihnacht Einzug hält. Und Weihnachtsdekorationen tragen wesentlich dazu bei, die festliche Stimmung zu Hause zu schaffen und die Magie der Weihnachtszeit zu zelebrieren …. bei Weihnachtskeksen und ner guten Kaffeekanne.
Der Dezember ist der zwölfte und letzte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender und hat 31 Tage. Sein Name leitet sich vom lateinischen Wort "decem" ab, was "zehn" bedeutet. Dies rührt daher, dass der Dezember im altrömischen Kalender ursprünglich der zehnte Monat war, da das Jahr im März begann. Wie sagt Obelix immer? „Die spinnen, die Römer“^^ Da zwölf auf Latein so viel heißt, wie „duodecim”, müsste es der Logik nach ja “Duodezember” heißen ... aber unter uns: Wie behämmert klingt das denn^^ Also hat man es einfach so gelassen und nur den Jahresbeginn auf den ersten Januar gepackt. Find ich auch sinnvoller, weil das mit Silvester einfach besser passt ..... Ja ja ... Zippelmütz und seine Logik.
Der Dezember ist der einzige Monat, wo es eigentlich die ganze Zeit ums Feiern geht. Die Adventssonntage, Weihnachtsfeiern in Schule und Kindergarten, Weihnachtsmärkte und natürlich die legendäre Weihnachtsfeier in der Firma^^ Dann kommt noch der Nikolaus am 6. Dezember ... Ja und dann als krönender Abschluss die Feiertage zu Weihnachten und dann noch Silvester. Dann gibt es noch Leute, die zwischendurch Geburtstag haben (Schütze bis zum 21.12. und Steinbock ab dem 22.) – also viel Grund um zu feiern.
Aber der Dezember hat ja noch mehr zu bieten. Auf der Nordhalbkugel ist Winter und um den 21. Dezember herum ist Wintersonnenwende. Manchmal ist es auch der 22. - doch eines ist sicher: Ab da werden die Tage wieder länger! Aber in erster Linie geht es um Weihnachten. Jedes Haus wird geschmückt, es wird gekocht und gebacken … Es gibt Lieder, Gedichte und gaaaanz viel Gemütlichkeit.
Es geht aber auch ganz schön rauh zu – In den Rauhnächten nämlich. Die liegen so zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar und sind eine Zeit voller Bräuche und Aberglauben. Es heißt, dass da Geister umherziehen und auch die Zukunft für das kommende Jahr gedeutet wird. Das tut man in der Regel zwischen den Jahren – also zwischen Weihnachten und Neujahr. Das hat alles mit altem Glauben und alten germanischen Ritualen zu tun. Also aus Zeiten, wo man noch Christmond, Julmond, Dustermond oder Heilmond zum Dezember sagte.
Es ist also ein Monat voller Traditionen, Festlichkeiten und einer ganz besonderen Atmosphäre. Die Vorfreude auf das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel stehen dann voll im Fokus … da ist es manchmal schwer, einen klaren Kopf zu behalten … Ich sach nur.
Wenn Ende August, Anfang September die ersten weihnachtlichen Süßigkeiten auftauchen, gehören Dominosteine neben Lebkuchen und Spekulatius dazu. Denn Dominosteine sind ein traditionelles deutsches Weihnachtsgebäck, das besonders in der Advents- und Weihnachtszeit sehr beliebt ist.
Sie bestehen aus mehreren Schichten, typischerweise aus Lebkuchen, Marzipan oder Fruchtschicht sowie einer Schokoladenüberzug. Bei der Fruchtschicht scheiden sich gelegentlich die Geister. Meist besteht die „Fruchtschicht“ nämlich nur aus Gelatine mit Aroma. Manche mögen das gar nicht … und dann gibt es da so Gestalten wie ich, denen das so ziemlich egal ist – immer rein damit.
Die genaue Zusammensetzung kann variieren, aber Dominosteine aus der Konditorei enthalten eine vernünftige Kombination aus Honigkuchen, Marmelade oder Fruchtpüree und manchmal Nougat, die dann mit dunkler oder heller Schokolade überzogen werden.
Der Name "Dominosteine" soll von ihrer äußeren Ähnlichkeit mit den Spielsteinen des Domino-Spiels kommen, insbesondere wegen der quadratischen Form und der Schokoladenoberfläche, die manchmal Muster hat. Ich persönlich halte das aber zumindest für merkwürdig, da die Spielsteine dann doch etwas anders aussehen. Aber egal - Sie sind einfach ein fester Bestandteil der deutschen Weihnachtsbäckerei und werden oft in hübschen Verpackungen als Geschenk oder Teil der Feierlichkeiten angeboten. Durch die „stapelbare“ Form kann man ja gut stapeln, wie man auf dem Bild sieht.
Der Ursprung der Dominosteine ist eng mit der deutschen Backtradition und insbesondere mit der Weihnachtszeit verbunden. Sie wurden erstmals in den 1930er Jahren von der Firma Bahlsen in Hannover entwickelt. Der Schokoladenhersteller suchte nach einer Möglichkeit, überschüssige Schokolade aus der Osterproduktion sinnvoll zu verwenden, und kombinierte diese mit typischen Weihnachtslebkuchen- und Marzipanbestandteilen. Und zack – Da waren die Dominosteine! Die genaue Rezeptur wurde von Bahlsen weiter perfektioniert, und das Gebäck wurde schnell zu einem traditionellen Weihnachtsgebäck in Deutschland.
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel gehört genauso zur Weihnachtszeit wie Weihnachten bei den Hoppenstedts, Familie Heinz Becker – Alle Jahre wieder oder „Dinner for One“ zu Silvester.
Bei dem Märchenfilm aus dem Jahre 1973 handelt es sich im Prinzip um das Märchen „Aschenputtel“ von den Gebrüdern Grimm. Ich denke, das dürfte jeder kennen. Es ist mittlerweile ein ... nein - DER Kultfilm, der ein fester Bestandteil im Weihnachtsprogramm der ARD-Sender. Je nachdem wird der Film pro Weihnachtssaison zwischen 10 und 15 Mal ausgestrahlt …. noch Fragen?
Václav Vorlíček (Regie) ist in der ČSSR-/DDR-Koproduktion eigentlich per Zufall dieser traumhafte Film gelungen. Aber dazu kommen wir noch.
Gedreht wurde in den ehemaligen Ländern Tschechoslowakei und DDR. Das Schloss Moritzburg bei Dresden stellte z.B. die Kulisse für das Schloss der Königsfamilie.
Die Burg Švihov diente als Gutshof, wo Aschenbrödel unter der Fuchtel der bösen Stiefmutter und deren Tochter stand. Die Innenszenen wurden in den Filmstudios Babelsberg in Potsdam und den Filmstudios Barrandov in Prag gedreht.
Die beiden Hauptdarsteller Libuše Šafránková und Pavel Trávníček waren natürlich eine Traumkombination für den Film. Die Besetzung bestand größtenteils aus tschechischen Schauspielern, darunter fast die komplette Märchencrew um Vladimír Menšík herum, der den Knecht Vinzek gespielt hat. Er brachte dem Aschenbrödel die Haselnüsse mit. Menšík spielte auch in so Klassikern mit, wie „Die Märchenbraut“, „Der fliegende Ferdinand“ und „Pan Tau“!
Neben den tschechischen Schauspielern standen mit Carola Braunbock, Rolf Hoppe und Karin Lesch aber auch deutsch Schauspielgrößen vor der Kamera.
Kommen wir nun zum Regieassistenten Zufall …
Regisseur Václav Vorlíček wollte den Film eigentlich im Sommer drehen. Allerdings waren die Mitarbeiter der DEFA im Sommer schon komplett ausgelastet. Die DEFA hat ja damals Filme im Monatstakt raus gehauen! Also fingen die Dreharbeiten Anfang des Jahres 1973 an … ein ausgezeichneter Jahrgang … Ich sach nur^^
Das war wohl alles nicht so einfach, da man mit Temperaturen von minus 17° zu kämpfen hatte. Dann gab es noch Probleme mit Schnee … erst war gar nix, und dann alles auf einmal, so dass Szenen sogar nochmal gedreht werden mussten. Wenn es wieder so weit ist, achtet im TV-Programm über Dokus zum Film. Sehr interessant und oft witzig.
Was wäre aber ein schöner Film ohne die passende Filmmusik? Dafür holte man den Komponisten Karel Svoboda ins Boot … und der hatte dazu , gespielt das Symphonieorchester Prag mit im Gepäck … und Karel Gott! In der deutschen Fassung ist der Soundtrack ja durchgehend instrumental gehalten. Im tschechischen Original sang Karel Gott (für den Svoboda häufig komponierte) das Lied „Kdepak, ty ptáčku, hnízdo máš?“ … klickt drauf – ihr werdet es kennen!
Die beiden waren ein absolutes Dreamteam! Auch wenn der Name Svoboda euch vielleicht nichts sagt … Er steht für mich in Sachen Titellieder für Kinderserien auf der obersten Stufe – zusammen mit Christian Bruhn (hat Heidi komponiert u.v.a.)
Auf Svobodas Kappe gehen so Knaller wie – und jetzt haltet euch fest - Biene Maja (auch von Karel Gott gesungen), Pinocchio, Nils Holgersson sowie Wickie und die starken Männer … na ja … und unzähligen Filmmusiken für tschechische Märchenserien und Filmen.
Am 19. Dezember 1974 wurde „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ erstmals in Deutschland im Kino gezeigt. Am 26. Dezember 1975 wurde er dann erstmals im deutschen Fernsehen gezeigt. Und seitdem läuft der Märchenklassiker regelmäßig – und mehrfach über den Bildschirm. Manchmal sogar 2 – 3 mal an einem Tag! Der Rekord liegt, glaube ich, bei 15 Ausstrahlungen in der Weihnachtssaison 24/25.
Wem das nicht reicht, kann es ja so machen, wie ich …. und sich zwischendurch die DVD (mit Zusatzmaterial) geben.
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ist bereits über mehrere Generationen unverzichtbar! In einigen Familien steht der Film direkt hinter Geschenken und Weihnachtsessen auf Platz 3!
Der Dreikönigstag ist ein wichtiges christliches Fest, das jedes Jahr am 6. Januar gefeiert wird.
Der Kern des Dreikönigstags ist die Erinnerung an den Besuch der "Heiligen Drei Könige" beim neugeborenen Jesus, die da wären: Kaspar, Melchior und Balthasar.
Ihr kennt die Geschichte - „Sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten planlos umher“ und folgten dem Stern nach Bethlehem …
Zu der Chronologie der „Heiligen drei Könige“ kommen wir beim Buchstaben „H“.
Jetzt geht es einzig um den Dreikönigstag am 6. Januar. Bei vielen Leuten markiert der Dreikönigstag das Ende der Weihnachtszeit. Andere ziehen ja knallhart durch bis Mariä Lichtmess. Aber die Anzeichen für das Ende der Weihnachtszeit sind ziemlich deutlich. In den Supermärkten verschwinden die letzten Weihnachtssüßigkeiten. Auch Dekorationsartikel bekommt man meist zum halben Preis …
Und die Sternsinger sind unterwegs! Dies ist mitunter einer der bekanntesten Bräuche in Deutschland. Kinder, als die Heiligen Drei Könige verkleidet, ziehen von Haus zu Haus, singen Lieder und sammeln Spenden für wohltätige Zwecke. Erst kassieren sie die Spende, und dann schreiben sie mit Kreide den Segen an die Tür … oder drüber … oder an den Türrahmen. Mittlerweile pappen die Kinder aber auch einfach Aufkleber mit dem Segen dran. Aber so oder so sieht das dann so aus: 20*C+M+B*25 (als Beispiel für das Jahr 2025)
Am Dreikönigstag gibt es dann spezielle Gottesdienste in den Kirchen. Danach kommt dann der köstliche Teil des Tages: Denn ein beliebter Ein süßer Brauch ist der Dreikönigskuchen. Das ist ein Hefeteig-Gebäck (oft kranzförmig), in dem eine kleine Figur oder eine Bohne versteckt ist. Wer das Versteck findet, wird zum "König" oder zur "Königin" des Tages gekrönt und genießt oft besondere Privilegien. Das sind aber dann eher so Dinge, die den Alltag verschönern. Zum Beispiel nicht im Haushalt helfen müssen und so. Denn es ist ja kein Feiertag in dem Sinne - Er ist nur in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt ein gesetzlicher Feiertag. Aber sonst darf man ruhig die Kettensäge kreisen lassen … Viele Familien nehmen an diesem Tag nämlich ihre Weihnachtsdekoration ab und flexen den Weihnachtsbaum weg.
Wer die Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen möchte, kommt am Weihnachtsduft absolut nicht vorbei!
Es gibt gerade zu dieser Zeit so viele charakteristischen Gerüche, die durch Stuben und über Weihnachtsmärkte ziehen. Diese Düfte sind oft eine Mischung aus traditionellen Aromen, die mit Weihnachten in vielen Kulturen verbunden sind.
Nehmen wir die Gewürze. Es kann schon mal vorkommen, dass man bei Zimt, Nelken, Kardamom oder Muskatnuss an den Orient denkt. Dazu gehören natürlich auch „exotische“ Früchte, wie Orangen und Zitrusfrüchte. Ok .. die wachsen ja auch bald hier, aber jetzt nenne ich sie erst mal „exotisch“. Auch Vanille und Mandelduft ist fein, aber das richtige Weihnachtsgefühl kommt doch erst auf, wenn Tannenduft durch die Nase geht. Auch der Duft von Holzfeuer kann Einiges. Sei es vom Kamin, oder von der Feuerstelle zum Stockbrot backen.
Und dann sind da natürlich die Kerzen. Mal ehrlich … Wer hat es noch nicht getan? Kerze anzünden, nen Moment brennen lassen … wieder auspusten. Nen Moment brennen lassen … wieder auspusten … usw.
Heutzutage gibt es ja auch eine Vielzahl an Duftkerzen, Raumduftsprays oder ätherischen Ölen. Oft schön künstlich hergestellt, damit man gar nicht erst merkt, wie die Duftnote in Wirklichkeit duftet. Aber ok – Weihnachtsduft ist Weihnachtsduft. Also pfeift drauf und zieht euch ne Nase Weihnachtsduft rein.