Was wäre die Bescherung zu Weihnachten ohne dem anschließenden Umtausch? Da ist die verschenkte Kleidung zu groß … oder in den meisten Fällen zu klein, weil man das Weihnachtsessen nicht eingeplant hat. Dann funktionieren diverse Geräte nicht. Die größte Katastrophe ist ja, wenn das neue Spielzeug für die Kinder nicht funktioniert. Es kommt leider oft vor, dass „der Weihnachtsmann“ … oder das „Christkind“ sich das Spielzeug nicht genau angesehen hat und dann die falschen – oder schlimmer, gar keine Batterien mit eingepackt hat. Leider kommt es aber auch vor, dass das neue Spielzeug einfach defekt ist.
Dann hilft nur Eins: UMTAUSCHEN!
Der Händler des Vertrauens ist da natürlich drauf vorbereitet. Allerdings ist der Umtausch von Geschenken eine Frage der Kulanz, da es kein allgemeines gesetzliches Umtauschrecht gibt. In der Regel wird man aber auch direkt auf die Möglichkeiten hingewiesen. Und die Händler bieten ja auch von sich aus verschiedene Umtauschmöglichkeiten an. Mal gibt es einen begrenzten Zeitraum, extra für Weihnachten oder so … und natürlich gegen Vorlage des Kassenbons und original verpackt. Bei mangelhafter – bzw. defekter Ware besteht übrigens ein gesetzliches Recht auf Reklamation mit Umtausch, Reparatur und allem Zipp und Zapp.
Ich rate euch jedenfalls, den Kassenbon gut aufzubewahren, denn ohne Bon gibt es kaum eine Chance auf Umtausch.
Wenn es jetzt daran liegt, dass das Geschenk einfach nicht gefällt – kann ja passieren … dann würde ich eine Umtausch-Börse empfehlen. Das gibt es in einigen Städten. Da trifft man sich „zwischen den Jahren“ und tauscht seine hässlichen Geschenke, gegen andere hässliche Geschenke :D Das kann man auch bestimmt online irgendwie machen – in Facebook-Gruppen oder so.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ich glaube, dass gar nicht mehr soo viel getauscht wird, wie früher.
Vielleicht solltet ihr auch alle mehr Wunschzettel schreiben … mit Größe, Farbe usw. und Zack – Weihnachtsharmonie … Ich sach nur^^
Ungeduld zu Weihnachten ist ein weit verbreitetes Gefühl, das oft mit dem bevorstehenden Fest und den damit verbundenen Erwartungen zusammenhängt. Man nennt es auch „wir warten auf´s Christkind“ …
Viele Menschen … also überwiegend die Kinder … und ich - erleben eine Mischung aus Vorfreude und Ungeduld, wenn die Feiertage näher rücken. Ok, ich hab hier mein Zeug, womit ich mich ablenken kann. Aber ich hab in all den Jahren mein innerliches Kind bewahrt und die Erwartung auf das große Fest ist für mich immer noch aufregend … ich weiß auch nicht^^
Zur Ungeduld kommt dann gelegentlich auch noch Nervosität dazu – wenn man z.B. zum ersten mal eine große Weihnachtsfeier ausrichtet. Aber das ist fast schon wieder ein anderes Thema.
Aber auch nur fast … Denn die Erwartungen in diesem Fall können sehr groß sein. Sei es von der Familie, den Gästen … oder einem selbst. Diese Erwartungen können zu unnötigem Druck und Ungeduld führen, was dann möglicherweise zu Flüchtigkeitsfehlern führen kann.
Die schlimmste Ungeduld ist aber eindeutig, wenn man „nur“ warten muss. Wenn man dann nicht kreativ ist, wird die Ungeduld zur Qual! Kinder und auch manche Erwachsene (also ich^^) sind oft ungeduldig, weil sie auf das Eintreffen des Christkinds oder des Weihnachtsmannes und die Bescherung warten. Die Wartezeit kann sich lange anfühlen … sehr lange. Erst recht dann, wenn man auf ein ganz bestimmtes Geschenk hofft.
Man muss halt wissen, dass es ganz normal ist, dass die Ungeduld vor Weihnachten schon mal vorbei schaut. Aber zum Glück kann man die Ungeduld ja ein wenig umgehen.
Entspannt euch – atmet locker durch die Hose und genießt die schönen Momente – die Stille … oder den Trubel auf dem Weihnachtsmarkt. Je nachdem, wie man es mag. Macht euch nicht fertig und denkt dran: Nicht alles muss perfekt sein.
Das Gute ist ja – Nach der Bescherung ist die erste Ungeduld vorbei. Und wenn man sich auf das große Weihnachtsessen freut … dann nicht^^